Süße Weihnachten: Knusperhaus für Kinderpalliativzentrum Datteln

Pressemitteilungen   •   Dez 06, 2018 15:09 CET

kontakte 4-2018

News   •   Dez 03, 2018 17:00 CET

Die vierte Ausgabe unseres Newsletters für Handwerk und Handel.

Tipps und Themen 12-2018

News   •   Dez 03, 2018 10:00 CET

Nebelschlussleuchten und –scheinwerfer sind sinnvoll – vorausgesetzt, man setzt sie richtig ein. Die Betriebsrente steht bei Arbeitnehmern hoch im Kurs. Sie sticht andere Formen geldwerter Vergünstigungen des Arbeitgebers aus.

Online-Umfrage: Lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Blog-Einträge   •   Dez 01, 2018 10:11 CET

(Dezember 2018) Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers. Das ist ein Ergebnis aus zwei repräsentativen Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA.

ARCD: Wann Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten erlaubt sind

Blog-Einträge   •   Nov 30, 2018 17:00 CET

(Dezember 2018) Gerade in der dunklen Jahreszeit können Nebelscheinwerfer und -schlussleuchten für bessere Sicht und Sichtbarkeit sorgen – vorausgesetzt, sie werden richtig eingesetzt. Da viele Verkehrsteilnehmer unsicher sind, wann sie was nutzen dürfen, hier das Wichtigste dazu vom ARCD, Kooperations-partner der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Berufsgenossenschaften kündigen zunehmend Pflichtmitgliedschaften

Blog-Einträge   •   Nov 30, 2018 14:19 CET

(Dezember 2018) Sehr viele gewerbliche Berufsgenossenschaften haben die bisherigen Unternehmerpflichtversicherungen in freiwillige Versicherungen umgewandelt. Aktuelles Beispiel ist das Ende der Pflichtversicherung zum 31. Dezember dieses Jahre in der Fleischbranche. Damit müssen Unternehmer selbst für ihren Unfallschutz bei Arbeitsunfällen sorgen.

Viele Parkassistenten sind unausgereift

Blog-Einträge   •   Nov 30, 2018 08:12 CET

Besonders in der Vorweihnachtszeit aufpassen

(Dezember 2018) Die Vorweihnachtszeit steht schon lange nicht mehr für Beschaulichkeit. Innenstädte und Einkaufszentren sind überlaufen, die Menschen gestresst. Daher heißt es jetzt besonders aufgepasst auf vollen Parkplätzen und in Parkhäusern – und sich dabei nicht nur auf den elektronischen Parkassistenten verlassen.

Durch Parkrempler entstehen jedes Jahr Millionenschäden. Aber auch Menschen können beim Ein- und Ausparken verletzt werden, zum Teil sogar schwer. Zunehmende Unübersichtlichkeit und wachsende Abmessungen moderner Fahrzeuge machen fehlerfreies Ein- und Ausparken ohne technische Hilfe immer schwieriger.

Doch elektronische Helfer haben noch viele Tücken, wie die Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgefunden hat. Umfangreiche Tests mit Probanden, Fahrzeugen und Parkassistenten haben gezeigt, dass die Technik viele Parklücken nicht erkennt oder wesentlich länger als der Mensch zum Rangieren braucht. Welche Technik hilft am besten?

Parkpiepser: Viele Autos haben hinten und oft auch vorne Ultraschallsensoren, die bei der Annäherung an ein Hindernis Alarm schlagen. In manchen Fahrzeugen wird das akustische Signal von einem optischen unterstützt. Vorteil: Die Technik ist einfach zu verstehen und kostengünstig. Nachteil: Die Fahrgeschwindigkeit wird nicht berücksichtigt. Beim forschen Ausparken kommt die Warnung häufig zu spät.

Rückfahrkamera: Kameras können hilfreich sein beim Einparken in engen Parklücken. Beim direkten Vergleich von zwei Fahrzeugen unterschiedlicher Größe – Kompaktklasse und SUV – wird aber deutlich, dass Kameras kein Allheilmittel für Übersichtlichkeits- und Handling-Probleme sind. Zumal, wenn zahlreiche Zusatzinformationen wie Fahr- und Lenklinien eingeblendet werden.

Halbautomatische Systeme: Bei diesen Systemen gibt der Fahrer Gas und bremst, das Fahrzeug übernimmt das Lenken. Dieses System wurde als nicht optimal eingestuft. Gründe waren: unzuverlässige Parklückenwahl und häufiges Rangieren. Trotz der modernen Technik, kam es in den Fahrversuchen immer wieder zu Kollisionen, da die Probanden auf Grund des hohen Systemvertrauens oft zu schnell für die Warnungen waren, das System aber keinen automatischen Bremseingriff vorsah.

Vollautomatische Systeme: Diese Systeme erkennen eine Längs- oder Querparklücke und parken ohne das Zutun des Fahrers ein. Er muss allerdings das Geschehen überwachen. In den Probandentests schnitt diese Technik relativ gut ab. In der Praxis zeigen sich allerdings systembedingte Schwächen: Zwei oder mehrere nebeneinander liegende Parklücken werden nicht erkannt. Und zuweilen dauert der Parkvorgang sehr lange. Was im realen Straßenverkehr zu Stress mit dem nachfolgenden Verkehr führen kann.

Ein generelles Problem aller getesteten Systeme: Beim Einparken gibt es zwar Hilfestellung. Das Ausparken bleibt dennoch risikoreich. Vor allem bei querendem Verkehr oder plötzlich auftauchenden Fußgängern hinter dem Fahrzeug.

(Dezember 2018) Die Vorweihnachtszeit steht schon lange nicht mehr für Beschaulichkeit. Innenstädte und Einkaufszentren sind überlaufen, die Menschen gestresst. Daher heißt es jetzt besonders aufgepasst auf vollen Parkplätzen und in Parkhäusern – und sich dabei nicht nur auf den elektronischen Parkassistenten verlassen.

Erfahren Sie mehr

Fachkräftemangel: kleine Unternehmen besonders betroffen

Blog-Einträge   •   Nov 29, 2018 18:09 CET

(Dezember 2018) Insbesondere dem Mittelstand fällt es immer schwerer, Fachkräfte zu finden, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Die Situation verschärft sich deutschlandweit, so das IW.

Autoklau im Halbstundentakt

Blog-Einträge   •   Nov 29, 2018 14:05 CET

Vorsicht, Langfinger!

(Dezember 2018) Autodiebe haben im vergangenen Jahr rechnerisch etwa alle 30 Minuten einen kaskoversicherten Pkw gestohlen. Nach dem aktuellen Kfz-Diebstahlreport des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kamen im Laufe des Jahres 2017 insgesamt 17.493 Pkw ihren rechtmäßigen Besitzern abhanden.

Obwohl die Zahl der Autodiebstähle im Vergleich zum Vorjahr damit um vier Prozent sank, stieg der wirtschaftliche Schaden auf fast 324 Millionen Euro (+8 Prozent). Der Grund: Die durchschnittliche Entschädigung für einen Diebstahl erreichte mit rund 18.500 Euro (+13 Prozent) eine neue Rekordhöhe.

Hoch im Kurs stehen luxuriöse SUVs und Limousinen von Premium-Herstellern. Die Liste der bei Autodieben beliebtesten Marken führen wie in den Vorjahren Land Rover und Porsche an. Im Vergleich der Bundesländer und Großstädte hatte Berlin erneut die mit Abstand höchste Diebstahlrate. Hier wurden im Laufe des vergangenen Jahres 3.355 Pkw gestohlen, die Diebstahlquote lag bei 3,6 von 1.000 kaskoversicherten Pkw. Ebenfalls vergleichsweise hohe Diebstahlquoten ergaben sich für die Städte Hamburg (1,9), Leipzig (1,3), Hannover (1,2) und Dresden (1,0). Deutlich sicherer als andere Städte waren hinsichtlich eines Autodiebstahls die süddeutschen Großstädte.

Wenn das Auto gestohlen wurde, ersetzt die Teilkaskoversicherung den entstandenen Schaden. Auch wer eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen hat, wird entschädigt, denn die Teilkasko ist automatisch in der Vollkasko inbegriffen. Auf den persönlichen Schadenfreiheitsrabatt hat ein Autodiebstahl keinen Einfluss.

Aktuell ein neues Tarifwerk in der Kraftfahrtversicherung hat die SIGNAL IDUNA herausgebracht.Dieses ist für Privatkunden in den Ausprägungen Basis und Premium zu haben. Basis bietet einen soliden und im Marktvergleich günstigen Grundschutz gemäß den Empfehlungen von Verbraucherorganisationen. Einige Bausteine sind optional abschließbar wie etwa Schutzbriefleistungen oder die freie Werkstattwahl.

(Dezember 2018) Autodiebe haben im vergangenen Jahr rechnerisch etwa alle 30 Minuten einen kaskoversicherten Pkw gestohlen. Nach dem aktuellen Kfz-Diebstahlreport des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) kamen im Laufe des Jahres 2017 insgesamt 17.493 Pkw ihren rechtmäßigen Besitzern abhanden.

Erfahren Sie mehr

SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

Pressemitteilungen   •   Nov 29, 2018 09:00 CET

Zum 1. Juli 2019 übernimmt ein neuer Vorstand das Ressort Vertrieb und Marketing bei der SIGNAL IDUNA Gruppe: Torsten Uhlig (52) folgt dem bisherigen Vertriebsvorstand Michael Johnigk.

  • Pressekontakt
  • Pressesprecher und Leiter Unternehmenskommunikation
  • edztzaugrdti.bddensonmvxanvan@jbsiuvgngxallk-idmdupjnapb.dmaefg
  • 0231 135-3539

  • Pressekontakt
  • Pressereferent
  • stv. Pressesprecher Unfall- und Sachversicherungen
  • cluyaulas.pkredwhstne@pusirzgnfialxv-imcduyinaic.dpxeqi
  • 0231 135-4245

  • Pressekontakt
  • Pressereferent
  • stv. Pressesprecher private Krankenversicherungen
  • julleraegeqgn.puscfthakwefrmernv@sboigbjnaznl-rxidhuuniba.qudeof
  • 0231 135-2045

  • Pressekontakt
  • Pressereferent
  • stv. Pressesprecher Lebensversicherung, Finanzen
  • thnyomssaszi.wlaedhrrixhchuo@sxiigyinartl-dnidyeunbea.vedewc
  • 040 4124-3834

Über SIGNAL IDUNA

Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

Adresse

  • SIGNAL IDUNA
  • Joseph-Scherer-Straße 3
  • 44139 Dortmund
  • Deutschland