SIGNAL IDUNA bietet SI Betriebsrente+ auch in der Pensionskasse an

Pressemitteilungen   •   Feb 14, 2019 10:04 CET

Die Signal Iduna erweitert ihr Produktportfolio in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für die Zielgruppe der Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen. Ab sofort gibt es die SI Betriebsrente+, die Förderrente für Geringverdiener, nicht nur als Direktversicherung, sondern auch als Pensionskassenlösung.

Tipps und Themen 1/2-2019

News   •   Jan 18, 2019 09:04 CET

Schwerhörigkeit wird immer jünger. Eine Mitschuld daran tragen Kopfhörer. Torsten Uhlig wird zum 1. Juli neuer Vertriebsvorstand.

Zu laute Musik schadet dem Gehör

Blog-Einträge   •   Jan 17, 2019 15:53 CET

(Januar/Februar 2019) Schwerhörigkeit wird Experten zufolge immer jünger. Demnach hat bereits nahezu jeder vierte deutsche Jugendliche ein Hörproblem, hervorgerufen durch zu laute Musik. Ein wichtiger Faktor ist hier der Gebrauch von Kopfhörern. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe hin.

SIGNAL IDUNA unterstützt KMUs beim Arbeitgeberzuschuss

Pressemitteilungen   •   Jan 17, 2019 10:25 CET

  • Beratung und Service bei der Verwaltung von Arbeitgeberzuschüssen
  • Zuschüsse auch für ältere Verträge möglich
  • Empfehlung: pauschaler Zuschuss statt „Spitzabrechnung“

Seit dem 1. Januar 2019 sind Arbeitgeber verpflichtet, ihren Mitarbeitern bei allen neuen Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Viele Arbeitgeber sind noch unsicher bei der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben zur neuen Zuschusspflicht. Nur 17 Prozent kennen die Anforderungen des Gesetzgebers. Zu diesem Ergebnis kam eine YouGov-Umfrage unter mehr als 500 Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA zum Jahreswechsel.

Die SIGNAL IDUNA hält daher für alle Arbeitgeber ein umfangreiches Informations- und Lösungspaket bereit. „Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen benötigen Unterstützung bei der Umsetzung der Zuschusspflicht. Das wissen wir aus Gesprächen mit unseren Kernzielgruppen in Handwerk und Handel“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung.

Beim Lösungsangebot der SIGNAL IDUNA können die Zuschüsse des Arbeitgebers direkt in bestehende Versicherungsverträge einfließen, sofern die Betriebsrente ab 2007 abgeschlossen wurde. Für ältere Verträge bietet der Versicherer einen Ergänzungsvertrag an, der auf der neuesten Produktgeneration basiert.

Besondere Lösungsangebote und individueller Service

Darüber hinaus bietet die SIGNAL IDUNA individuelle Lösungen für Arbeitgeber zur Umsetzung und Verwaltung von Arbeitgeberzuschüssen an. So können Arbeitgeber unter bestimmten Voraussetzungen „Pooling“-Lösungen“ nutzen, um zum Beispiel die Zuschüsse für sämtliche Versicherungsverträge der Mitarbeiter einheitlich zu organisieren. Dank durchgehend digitaler Prozesse in der bAV sieht sich die SIGNAL IDUNA sehr gut gerüstet, dieses Geschäft für ihre Kernzielgruppen einfach und kostengünstig zu verwalten.

Höhe der Sozialabgabenersparnis entscheidet über Höhe des Zuschusses

Spart ein Arbeitgeber allerdings weniger als 15 Prozent an Sozialbeiträgen ein, kann der Zuschuss auch geringer ausfallen. Arbeitgeber müssen nur die tatsächlichen Einsparungen weitergeben. In diesem Fall sollten sie spitz abrechnen. Ein Beispiel: Ein Arbeitnehmer, der mit seinem monatlichen Verdienst von 6.000 Euro über der Beitragsbemessungsgrenze (BBG) für die Kranken- und Pflegeversicherung, aber unter der für die Renten- und Arbeitslosenversicherung liegt, wandelt im Monat 260 Euro um. Sein Arbeitgeber schießt 27,43 Euro zu, also lediglich die Beitragsanteile (2019) zur Renten- und Arbeitslosenversicherung von 10,55 Prozent.

Spitz abrechnen ist aufwändig, pauschal einfacher

Bei der Spitzabrechnung muss jedoch ständig geprüft werden, wie hoch die tatsächliche Ersparnis ist. Das ist für den Arbeitgeber sehr aufwändig. Um dies zu vermeiden, empfiehlt die SIGNAL IDUNA Arbeitgebern einen pauschalen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent zu zahlen. Dann können immerhin noch rund fünf Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen auf den Entgeltumwandlungsbetrag eingespart werden.

„Der Arbeitgeberzuschuss ist ein attraktiver Baustein, um Mitarbeiter für eine betriebliche Altersversorgung zu motivieren und gleichzeitig an das Unternehmen zu binden“, sagt Clemens Vatter.

Hamburg/Dortmund, 17. Januar 2019

Pressestelle

Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
www.signal-iduna.de

Seit dem 1. Januar 2019 sind Arbeitgeber verpflichtet, ihren Mitarbeitern bei allen neuen Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung (bAV) einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge zu zahlen. Die SIGNAL IDUNA hält dazu für alle Arbeitgeber ein umfangreiches Informations- und Lösungspaket bereit.

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E-Bikes im Winter: Auch Akkus leiden unter der Kälte

Blog-Einträge   •   Jan 17, 2019 08:04 CET

(Januar/Februar 2019) Man sieht sie immer häufiger im Straßenverkehr: Pedelecs und E-Bikes. Viele Radler lassen sich auch durch winterliche Witterungsverhältnisse nicht abschrecken und fahren ganzjährig. Jetzt braucht der Akku besondere Aufmerksamkeit, so die SIGNAL IDUNA und ihr Kooperationspartner ARCD.

Akkus büßen bei kalten Temperaturen viel von ihrer Leistungsfähigkeit ein. So kann der Energieverbrauch eines E-Bikes im Winter um bis zu das Doppelte in die Höhe schnellen. Betroffen sind insbesondere Billig-Akkus, häufig verbaut in Elektrorädern aus Baumärkten und Discountern. Achtet man hier bereits beim Kauf auf Qualität, ist man prinzipiell schon mal im Vorteil.

Wird das Rad nicht genutzt oder muss der Akku geladen werden, ist es ratsam, ihn auszubauen und mit in die Wohnung zu nehmen. Die gängigen Lithium-Ionen-Akkus sollten nicht ganz leergefahren werden. Hängt man sie mit einer Restladung von rund zehn Prozent ans Netz, unterstützt dies ihre Lebenserwartung. Wichtig ist auch, den Akku nicht bei Kälte zu laden: Um ihn voll aufladen zu können und nicht zu beschädigen, sollte man den Ladevorgang erst beginnen, wenn der Akku Zimmertemperatur erreicht hat. Einbauen sollte man ihn erst wieder, kurz bevor man die Fahrt antritt.

Wer einen Zweitakku mit sich führt, fährt am besten, wenn er diesen warm hält. Schon ein Handtuch oder eine Jacke können hier helfen. Damit ein Akku im Alltagsbetrieb seine Betriebstemperatur schneller erreicht und geschützt ist, gibt es spezielle Neoprenhüllen. Hier sind Akkus im Vorteil, die innerhalb des Rahmens liegen: Die sogenannten „Intube-Akkus“ sind beispielsweise besser vor Spritzwasser geschützt, werden im Betrieb aber auch schneller warm.

Im Winter raten Experten übrigens davon ab, zu häufig im Energiesparmodus zu fahren. Wenn der Akku nämlich kräftig gefordert wird, entwickelt er Wärme, die wiederum verhindert, dass er zu stark auskühlt. In diesem Zusammenhang weist der ARCD darauf hin, die Geschwindigkeit immer an die herrschenden Straßenverhältnisse anzupassen.

Empfehlenswert ist außerdem eine private Unfallversicherung – und das unabhängig von der Jahreszeit. Sie ergänzt den gesetzlichen Versicherungsschutz, indem sie unabhängig von Zahlungen Dritter leistet, also etwa von Berufsgenossenschaft, Kranken- oder auch Haftpflichtversicherung. Die Leistungen der privaten Unfallversicherung bemessen sich allein anhand der Unfallfolgen und der vereinbarten Versicherungssumme. Nach schweren Unfällen mit gravierenden Langzeitfolgen können diese Zahlungen unter Umständen den finanziellen Ruin des Unfallopfers abwenden. Außerdem leistet eine private Unfallversicherung auch bei Unfällen, die sich in der Freizeit ereignen, die also nicht unter den gesetzlichen Unfallversicherungsschutz fallen.

(Januar/Februar 2019) Man sieht sie immer häufiger im Straßenverkehr: Pedelecs und E-Bikes. Viele Radler lassen sich auch durch winterliche Witterungsverhältnisse nicht abschrecken und fahren ganzjährig. Jetzt braucht der Akku besondere Aufmerksamkeit, so die SIGNAL IDUNA und ihr Kooperationspartner ARCD.

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Schäden durch Naturereignisse – Staatliche Hilfen entfallen

Blog-Einträge   •   Jan 16, 2019 17:00 CET

(Januar/Februar 2019) Den Traum von den eigenen vier Wänden zu realisieren, kostet schon eine Menge Kraft. Umso wichtiger ist der Versicherungsschutz für diese zumeist größte Anschaffung des Lebens.

Entgeltumwandlung spart Sozialabgaben: Arbeitgeber muss seine Mitarbeiter beteiligen

Blog-Einträge   •   Jan 16, 2019 13:00 CET

(Januar/Februar 2019) Das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) eröffnet besonders kleinen und mittleren Unternehmen neue Möglichkeiten in der betrieblichen Altersversorgung (bAV). Seit 1. Januar 2019 gilt hier eine Neuregelung. Darauf macht die SIGNAL IDUNA Gruppe aufmerksam.

Firmenrechtsschutz: Sicherheits-Konzept für Unternehmen und Selbstständige

Blog-Einträge   •   Jan 16, 2019 08:00 CET

(Januar/Februar 2019) Die zunehmende Digitalisierung eröffnet auch Kriminellen neue „Geschäftsfelder“. Da ist es gut, in Sachen Rechtsschutz einen starken Partner an der Seite zu wissen. Darauf weisen die ALLRECHT Rechtsschutzversicherungen hin, eine Marke der SIGNAL IDUNA-Tochter DEURAG Deutsche Rechtsschutz-Versicherung AG.

Altersvorsorge: Basis-Rente lohnt

Blog-Einträge   •   Jan 15, 2019 16:20 CET

(Januar/Februar 2019) Die Basis- oder Rürup-Rente ist nicht nur für Selbstständige eine bedenkenswerter Weg in der privaten Altersvorsorge. Seit 1. Januar 2019 können Versicherte zudem wieder einen größeren Teil ihrer Beiträge in ihrer Steuererklärung als Sonderausgaben angeben. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, hin.

Finanztipp: 2019 bleibt spannend

Blog-Einträge   •   Jan 15, 2019 12:30 CET

(Januar/Februar 2019) Dank Handelsstreit, Brexit und Italien hat sich in den letzten Wochen ein sogenannter Bärenmarkt an den Aktienbörsen etabliert. Aber stehen wir tatsächlich vor einer Rezession? Die Finanzexperten der SIGNAL IDUNA Asset Management (SIAM) wagen eine vorsichtige Prognose für das bereits laufende Jahr.

Vorherzusagen, wie sich der andauernde Handelsstreit zwischen den USA und China entwickeln, welche Auswirkungen der Brexit tatsächlich haben, oder ob die Schuldenkrise wieder aufflammen wird, grenzt ans Lesen im sprichwörtlichen Kaffeesatz. Gleiches gilt ein wenig für die Geldpolitik der Notenbanken. Allerdings halten es die Experten der SIAM für unwahrscheinlich, dass etwa die Europäische Zentralbank von ihrem derzeitigen Kurs abweicht und die Leitzinsen erhöht, obgleich dies angesichts der seit Jahren positiven Konjunkturentwicklung möglich wäre.

In diesem Umfeld zeichnet sich für Bundesanleihen damit ein weiteres Jahr niedriger Renditen ab. Die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen dürfte nur marginal steigen und auch 2019 deutlich unter der Marke von einem Prozent beenden.

Die Aktienkurse hatten sich in den letzten Wochen deutlich nach unten bewegt. Inzwischen scheint das Pendel allerdings über die fällige Bewertungskorrektur hinaus fast zu sehr in das negative Lager zu schwingen. Den Einschätzungen der SIAM zufolge werden die Unternehmen aber auch in dem Umfeld einer sich abkühlenden Konjunktur in der Lage sein, ihre Erträge zu steigern. Womit auch der Grundstein für höhere Aktienkurse gelegt wird. In dem weiter andauernden Niedrigzinsumfeld bleiben Dividendenpapiere darüber hinaus weiter relativ attraktiv.

Die SIAM empfiehlt, auch in Edelmetallen, insbesondere in Gold, zu investieren bzw. investiert zu bleiben. Letzteres gilt bei unruhigeren Kapitalmärkten nach wie vor als sicherer Hafen. Wer Gold zudem als „Unfallversicherung“ begreift, stört sich auch nicht daran, wenn dessen Preis fällt. Ganz im Gegenteil: Denn das heißt nur, dass der Rest des eigenen Wertpapierdepots sich vermutlich ungefährdet entwickeln kann – es also zu dem befürchteten Unfall bis auf weiteres nicht zu kommen scheint. Und das ist immer erfreulich.

Zusammengefasst dürfte 2019 das zweite Jahr in Folge werden, das an den Nerven der Marktteilnehmer zerrt. Die bestehenden Risiken werden für eine erhöhte Volatilität, aber eben auch Chancen sorgen. Anleger müssen Flexibilität mitbringen und bereit sein, taktisch zu handeln.

(Januar/Februar 2019) Dank Handelsstreit, Brexit und Italien hat sich in den letzten Wochen ein sogenannter Bärenmarkt an den Aktienbörsen etabliert. Aber stehen wir tatsächlich vor einer Rezession? Die Finanzexperten der SIGNAL IDUNA Asset Management (SIAM) wagen eine vorsichtige Prognose für das bereits laufende Jahr.

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Über SIGNAL IDUNA

Partner von Handwerk und Mittelstand

1999 fusionierten die 1907 gegründeten Dortmunder SIGNAL Versicherungen mit der Hamburger IDUNA NOVA Gruppe, gegründet 1906, zur SIGNAL IDUNA Gruppe. Der Deutsche Ring Krankenversicherungsverein, Hamburg, schloss sich 2009 dem Gleichordnungskonzern an. Die Konzern-Obergesellschaften sind genossenschaftlich organisiert. Als Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit orientieren sie sich primär am Interesse ihrer Mitglieder, also der Versicherten.

Unter dem Dach der SIGNAL IDUNA finden sich auch Spezialversicherer für den öffentlichen Dienst sowie ein komplettes Angebot an modernen Finanzdienstleistungen. Dazu gehören Bausparprodukte, Immobilienfinanzierungen, Investmentanlagen und Bankdienstleistungen. Die Kernkompetenz der Gruppe liegt in der Absicherung aller Lebensrisiken der privaten Haushalte und in der maßgerechten Risikodeckung für die Betriebe der mittelständischen Wirtschaft.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe erzielt Beitragseinnahmen von etwa 5,6 Milliarden Euro. Mit rund 62 Milliarden Euro Vermögensanlagen verfügt die Gruppe über eine beachtliche Finanzkraft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen versicherte Personen und Verträge.

Adresse

  • SIGNAL IDUNA
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