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Wichtig: An Sonnenschutz denken, denn jeder Aufenthalt in der Sonne erhöht potenziell das Hautkrebsrisiko. Foto: Benito Barajas/SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag

Tag der Sonnencreme: Im Sommer Hautschutz nicht vergessen

(Mai 2026) Im Mai schaut hin und wieder bereits der Sommer vorbei. Nicht umsonst steht also der 27. unter dem Motto „Tag der Sonnencreme“. Denn entspanntes Sonnenbaden gelingt nur mit dem richtigen Schutz. Darauf weist die SIGNAL IDUNA Gruppe hin.

Sonne und Wärme sind für viele von uns wichtige Grundvoraussetzungen, um sich wohlzufühlen. Allerdings, und das ist die Kehrseite der Medaille, erhöht jeder Aufenthalt in der Sonne potenziell das Hautkrebs-Risiko.

Die Mittagssonne zwischen 11 und 16 Uhr sollte gemieden werden. In dieser Zeit empfiehlt sich der Aufenthalt im Schatten oder in Gebäuden. Doch auch im Schatten und bei Bewölkung ist UV-Strahlung vorhanden. Damit sind auch hier geeignete Schutzmaßnahmen wichtig.

Hilfreich dafür ist ein Blick auf den UV-Index. Ihn findet man beispielsweise in den meisten Wetter-Apps. Er reicht von 0 bis 11+ und gibt letztlich eine Orientierungshilfe, wie schnell man ungeschützt einen Sonnenbrand bekommen kann. Ab Stufe 3 – „mäßiges Risiko“ – ist Sonnenschutz angezeigt.

Experten raten zu einem Mix aus verschiedenen Schutzmaßnahmen. Sie empfehlen Sonnencremes mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF 30+) und integriertem UV-A-Schutz sind Standard. Wichtig ist, die Creme großzügig und eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad aufzutragen und auch nach dem Schwimmen den Schutz zu erneuern – selbst bei wasserfesten Produkten.

Doch chemischer Schutz allein reicht nicht aus. Textile Barrieren wie ein breitkrempiger Hut und eine Sonnenbrille mit UV-Filter sind sinnvoll, um sonnenbrandgefährdete Zonen, also Gesicht, Ohren und Augen, zusätzlich abzuschirmen. Fachleute betonen jedoch einstimmig: Der beste Sonnenschutz ist kein Ersatz für die regelmäßige Hautkrebsvorsorge durch einen Arzt.

Die Eigenschutzzeit der Haut, die Zeit, bis ein Sonnenbrand entsteht, hängt vom individuellen Hauttyp ab. Je heller die Haut, desto empfindlicher ist sie in der Regel. Sehr helle Hauttypen haben beispielsweise eine Eigenschutzzeit von nur fünf Minuten. Die maximale Sonnenzeit lässt sich berechnen, indem man die Eigenschutzzeit mit dem Lichtschutzfaktor der Sonnencreme multipliziert.

SIGNAL IDUNA ermöglicht ihren Krankenvollversicherten in Kooperation mit dermanostic, dem „Hautarzt per App“, ihren Hauttyp kostenlos per Smartphone-Selfie zu analysieren. Die App ermittelt den individuellen Hauttyp und liefert Informationen zum UV-Index und zur persönlichen Eigenschutzzeit am aktuellen Standort. Ein Eincreme-Timer erinnert zuverlässig ans Nachcremen.

Dieses Angebot der SIGNAL IDUNA Gesundheitswelt ergänzt die empfohlenen Schutzmaßnahmen für einen entspannten, „sonnensicheren“ Sommer.

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