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Im Zusammenspiel mit Bus und Bahn könnten E-Scooter in Zukunft zur Verkehrswende beitragen. Foto: SIGNAL IDUNA
Im Zusammenspiel mit Bus und Bahn könnten E-Scooter in Zukunft zur Verkehrswende beitragen. Foto: SIGNAL IDUNA

Blog-Eintrag -

Elektromobilität: mögliches Rezept gegen den Verkehrsinfarkt

(März/April 2020) Angesichts der angespannten Verkehrslage, insbesondere in den Innenstädten, wird der Ruf nach einer Verkehrswende lauter. Mikromobilität, etwa durch E-Scooter, könnte hier ein Lösungsansatz sein.

Experten sehen das Potenzial der Mikromobilität als beträchtlich an. Die Stärke von E-Scootern liegt vor allem im Zusammenspiel mit dem öffentlichen Personennahverkehr – auf der sogenannten „letzten Meile“. Damit sind sie hervorragend als Anschlussverkehrsmittel geeignet in Gebieten, die der ÖPNV nicht mehr abdeckt. Da die Fahrzeuge klein und relativ leicht sind, lassen sie sich zudem problemlos in Bus und Bahn mitnehmen. E-Scooter könnten für Pendler aus den städtischen Randgebieten im Zusammenspiel mit dem ÖPNV eine sinnvolle Alternative zum Auto werden. So könnten E-Scooter in naher Zukunft wirklich dazu beitragen, die Verkehrswende einzuleiten.

Was müssen Nutzer von E-Scootern beachten? Um die Fahrzeuge im öffentlichen Raum nutzen zu dürfen, ist eine Haftpflichtversicherung für die Roller obligatorisch. Wer ein Leihfahrzeug nutzt, braucht sich um den Versicherungsschutz nicht zu kümmern: Die Haftpflichtversicherung läuft über den Verleiher. Sie leistet für Schäden, die beim Unfallgegner entstanden sind. Nicht gedeckt sind die Folgen eigener Verletzungen. Hier empfiehlt SIGNAL IDUNA eine private Unfallversicherung. Sie ergänzt den gesetzlichen Unfallschutz und leistet auch für Freizeitunfälle.

Private E-Scooter erfreuen sich immer stärkerer Beliebtheit. Für sein Privatgerät muss sich der Nutzer selbst um Haftpflichtschutz bemühen. Anderenfalls ist der Roller nicht für öffentliche Straßen zugelassen. Für sein eigenes Fahrzeug muss der Besitzer selbst für den Versicherungsschutz sorgen. Häufig werden diese E-Scooter inzwischen online gekauft. Für den Kunden ist es dabei oft ärgerlich, dass er sein neues Fahrzeug solange nicht nutzen kann, bis es ordnungsgemäß versichert ist.

SIGNAL IDUNA hat reagiert und kooperiert seit kurzem mit IO Hawk und SoFlow, zwei Online-Anbietern nicht nur von E-Scootern. Käufer können gleich mit dem Kauf die vorgeschriebene Haftpflichtversicherung abschließen. So erhalten sie die Versicherungsplakette zeitgleich mit Auslieferung des neuen E-Scooters. Bei SoFlow ist der Versicherungsbeitrag für das erste Jahr bereits im Kaufpreis enthalten.

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