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Versicherung gegen Elementarschäden wird immer wichtigerVersicherung gegen Elementarschäden wird immer wichtiger

Blog-Eintrag   •   Sep 02, 2019 17:31 CEST

Extremwetterlagen nehmen zu; damit steigt die Bedeutung der Elementarversicherung. Foto: SIGNAL IDUNA

(September 2019) Von kostspieligen Schäden etwa infolge von „Extremwetterlagen“ sind auch Regionen betroffen, die nicht zu den eigentlichen Risikogebieten gehören. Eine Wohngebäude- bzw. Hausratversicherung sollte also möglichst um eine Elementarschadenversicherung ergänzt werden, rät die SIGNAL IDUNA.

Allein 2018 verzeichneten die deutschen Versicherer Schäden in Höhe von rund 500 Millionen Euro infolge von Hochwasser und Starkregen. Obwohl laut Untersuchung der Versicherungswirtschaft fast 99 Prozent der Flächen und Objekte versicherbar sind, haben mehr als die Hälfte der Eigentümer bisher auf eine Elementarversicherung verzichtet. Gar nicht so selten aus Unwissenheit: Gerade in Versicherungsverträgen, die älter sind als zehn Jahre, ist oft kein Elementarschutz enthalten. Daher empfiehlt die SIGNAL IDUNA, den Versicherungsschutz für die eigenen vier Wände zu überprüfen.

Zwar sehen einige Bundesländer unter bestimmten Voraussetzungen noch staatliche Soforthilfen für Flutopfer vor. Doch sind diese viel zu gering, als dass sie ein zerstörtes Haus ersetzen könnten. Über die Soforthilfen hinaus gibt es finanzielle Unterstützung generell nur noch für diejenigen, die nachweisen können, dass sie sich erfolglos um Versicherungsschutz bemüht hatten.

Das „Zonierungssystem für Überschwemmung, Rückstau und Starkregen“ (ZÜRS Geo) teilt das Land in vier Gefährdungszonen ein. So können Hausbesitzer schnell und einfach das eigene Überschwemmungsrisiko zu ermitteln. Dazu informiert das Geoinfosystem über das Risiko weiterer Naturgefahren wie Blitzschlag, Sturm oder Erdbeben. Insgesamt sind mehr als 21 Millionen Adressen in dem System erfasst.

Die Wohngebäudeversicherung der SIGNAL IDUNA ist in zwei Tarifvarianten zu haben: Basis und Premium. Hinzuversicherbar sind Bausteine wie Elementardeckung, Ableitungsrohre außerhalb des Gebäudes oder auch Smart Home Anlagen. Die Preise variieren abhängig von Größe und Lage des Objektes sowie der gewählten Tariflinie und Bausteine. Prinzipiell lässt sich für alle vier ZÜRS-Zonen die Elementardeckung vereinbaren.

Tipp der SIGNAL IDUNA: Bauherren sollten bereits in der Bauphase eines Objektes auf Fragen des Hochwasserschutzes achten. So lassen sich beispielsweise Sickerflächen einplanen, Hauseingänge mit Stufen oder Schwellen schützen oder zusätzliche Wasserspeicher anlegen. Doch auch im Nachhinein kann man einiges tun, um sein Gebäude hochwasserfest zu machen. Für solche Baumaßnahmen sind aber Experten wie etwa für Hochwasservorsorge sachkundige Handwerksbetriebe gefragt.

Aber nicht nur Wohngebäude trifft dieses Risiko. Auch gewerbliche Objekte sind gefährdet. Hier ist das Gefahren- und Schadenpotential sogar noch deutlich höher. Umso wichtiger ist es hier vorzusorgen. Die SIGNAL IDUNA bietet mittelständischen Unternehmen den passenden Versicherungsschutz.

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