Cyberrisiken sind auch für kleine und mittlere Unternehmen real
Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft richteten sich aktuell rund 80 Prozent der registrierten Cyberangriffe gegen KMU. Sehr viele davon handhaben ihre IT eher lax.
Laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft richteten sich aktuell rund 80 Prozent der registrierten Cyberangriffe gegen KMU. Sehr viele davon handhaben ihre IT eher lax.
Cybersicherheit ist und bleibt auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein drängendes Thema. So zeigte eine im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) durchgeführte Forsa-Umfrage unter 300 Entscheidern und IT-Verantwortlichen: Nach wie vor lassen zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen die IT-Sicherheit schleifen.
Cyberkriminalität ist eine boomende Branche, die ein ernstzunehmendes Risiko für die Wirtschaft darstellt. Alle Unternehmen und Institutionen, die digital unterwegs sind, sind potenzielle Ziele für Cyberkriminelle. Das betrifft auch in zunehmendem Maße die Handwerksorganisationen.
Die Bedrohungslage hinsichtlich Cyberangriffen hat sich in Deutschland weiter verschärft. So stiegen 2023 die Leistungen aus der Cyberversicherung auf 180 Millionen Euro – knapp 50 Prozent mehr als 2022. Cyberschäden lassen sich zwar wirksam versichern, an erster Stelle muss aber die Prävention seitens der Unternehmen stehen, so die SIGNAL IDUNA Gruppe.
Gegen Cyberangriffe: In Sachen Versicherungsschutz bietet SIGNAL IDUNA mit dem SI Cyberschutz ein neu überarbeitetes Produkt mit umfangreichen Leistungserweiterungen an.
Mit dem SI Cyberschutz hat SIGNAL IDUNA jetzt ihre Cyberpolice gründlich überarbeitet. Der Cyberschutz ist besonders gedacht für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus Handwerk und Handel.