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Fensterputzen: Klare Sicht ist Techniksache

Blog-Eintrag   •   Aug 06, 2019 18:17 CEST

(August 2019) Fensterputzen – Eine Wissenschaft für sich? Bringt Zeitungspapier den richtigen Durchblick, wie gerne behauptet? Die SIGNAL IDUNA hat dazu ein paar Informationen zusammengestellt.

Wie bei so vielem, gilt auch fürs Fensterputzen: Die Technik macht’s. Starten sollte man immer damit, dass man die Fensterbänke und Rahmen trocken abfegt. Anschließend reicht es, sie mit einem Lappen oder Schwamm und lauwarmem Wasser zu säubern. Zum Schluss abtrocknen.

Dann geht’s an die Scheiben. Hierfür empfehlen Experten warmes Wasser mit etwas Spülmittel oder auch Spiritus. Auf die Dienste spezieller Glasreiniger kann man verzichten, Gute Dienste leistet dem Vernehmen nach auch schwarzer Tee. Sind die Scheiben sehr stark verschmutzt, kann man hartnäckige Reste mit einem Ceranschaber entfernen.

Nun heißt es, die Scheibe mit einem Schwamm von oben nach unten zu reinigen und anschließend flott abzuziehen. Dabei ist es wichtig, das Wasser mit einem fusselfreien Tuch aufzufangen, sobald man den Rand erreicht hat. Schließlich noch die Ecken mit einem Mikrofasertuch auswischen und eventuelle Streifen wegpolieren. Fertig.

Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: Zeitungspapier sollte nicht das Mittel der Wahl sein, wenn es ans Polieren geht, da die Druckerschwärze Streifen bilden kann. Ebenfalls abzuraten ist vom Fensterputzen bei sehr hohen oder sehr niedrigen Temperaturen.

Doch bei allen Fragen zum richtigen Vorgehen für klare Scheiben, darf man eines nicht vergessen: Nirgendwo ereignen sich so viele Unfälle wie im Haushalt, erinnert die SIGNAL IDUNA. Stürze sind dabei die häufigste Ursache für tödliche Unfälle. Also auch beim Fensterputzen immer auf sicheren Stand achten und keine provisorischen „Kletterhilfen“ benutzen.

Wenn’s dann doch mal passiert, ist man mit einer privaten Unfallversicherung auch hier richtig abgesichert. Das neue Tarifwerk der SIGNAL IDUNA beinhaltet eine leistungsstarke Invaliditätsabsicherung. Diese ergänzen Unfallrente und Unfallrenten-Kapital. Die Unfallrente bietet ab einem Invaliditätsgrad von 35 Prozent eine lebenslange monatliche Rente von bis zu 3.000 Euro. Die Leistung aus dem Unfall-Rentenkapital ist eine Kapitalzahlung, die abhängig von Invalidität und gewählter Absicherung bis zum fünffachen der vereinbarten Versicherungssumme beträgt. Darüber hinaus ist ein professionelles Reha-Management Bestandteil des Versicherungsschutzes. Es sichert nach einem schweren Unfall ab dem Tag der Unfallmeldung eine individuelle und zielgerichtete Rehabilitation.

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