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Helfen, weil es bitter nötig ist: zehn Kickertische an Kinderkliniken übergeben

Pressemitteilung   •   Apr 25, 2017 16:20 CEST

Zehn hochwertige Kickertische gingen am 24. April an Kinderkliniken in Bochum, Dortmund, Hattingen und Bad Sassendorf. Foto: "So viel Freude"

Am 24. April kreiste im Dortmunder BVB-Lernzentrum der Ball: NRW-Ministerin Christina Kampmann und Engelbert Diegmann, Gründer der Initiative „So viel Freude“, übergaben zehn hochwertige Kickertische an Kinderkliniken in Dortmund, Bochum, Hattingen und Bad Sassendorf. Ebenfalls anwesend waren Klaus Gottesleben, Präsident des Deutschen Tischfußballbundes und Gründungsmitglied von „So viel Freude“, sowie Thomas Haas, Weltmeister der International Table Soccer Federation ITSF.

Die Spielgeräte, die insgesamt rund eine Tonne auf die Waage bringen, kosten pro Tisch rund 700 Euro. Diese Summe finanzierten zu gleichen Teilen die SIGNAL IDUNA Gruppe und der Ring gegen Krebs e.V. Im Einzelnen gehen die zehn Kickertische an das Therapeutisch-Pädagogische Zentrum Villa Löwenherz, Dortmund, das Kinderklinikum Dortmund, die Ruhruniversität Bochum, die Helios Kinder- und Jugendrehaklinik, Hattingen, sowie an die Kinderfachklinik Bad Sassendorf.

Langer Spaß für die Kinder ist im Übrigen gesichert: Um die aufgestellten Tische kümmern sich ehrenamtlich Mitglieder der 400 Vereine des deutschen Tischfußballbundes. Sie können den kleinen Patienten sicher auch Tipps und Tricks zeigen, um bald wie ein Profi kickern zu können.

Dortmund, 24.4.2017

„Soviel Freude“/SIGNAL IDUNA

Soviel Freude

Die Aktion wurde im Februar 2017 als gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen. Aktionsziel ist es, 1.000 Kickertische an Kinderkrankenhäuser in ganz Deutschland zu verschenken; hiervon werden mehr als 300 an Einrichtungen in Nordrhein-Westfalen gehen. Gründer Engelbert Diegmann, Vorsitzender der Deutschen Tischfußballjugend, weiß aus eigener Erfahrung, wie öde und belastend ein langer Krankenhausaufenthalt ist. „Den Kindern brechen in einem solchen Fall die gesamten Spielstrukturen weg – Spielkameraden, Kinderzimmer mit eigenem Spielzeug, Schule, Sportverein... das ist plötzlich alles weg! Wir wollen da gerne hinschauen und helfen, weil es bitter nötig ist.“ Partner der Aktion sind unter anderem die „ZNS - Hannelore Kohl Stiftung“ und die „Deutsche Kinderkrebs Stiftung“.

Ring gegen Krebs

Der Verein „Ring gegen Krebs“ wurde 1989 durch Mitarbeiter des Deutschen Ring gegründet. Das Vereinsziel ist es, gemeinnützige Institutionen und Elterninitiativen zu unterstützen, die sich dem Kampf gegen Krebs bei Kindern widmen. Seit Gründung hat der Verein rund 910.000 Euro an Spendengeldern gesammelt. Er zählt heute etwa 300 Mitglieder. Der „Ring gegen Krebs“ finanziert sich ausschließlich aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen. Die Verwaltungskosten trägt komplett die SIGNAL IDUNA, so dass jeder eingehende Euro dem Vereinsziel zugutekommt.

Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Das Vertriebsnetz ist eines der größten in der deutschen Versicherungslandschaft. Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
www.signal-iduna.de