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Urlaubsplanung: Damit die Traumreise nicht zum Horrortrip wird

Blog-Eintrag   •   Jun 30, 2015 20:36 CEST

Vom Traum nach exotischen Ländern kann sich wohl niemand ganz freisprechen. Viele Deutsche realisieren diese Träume und unternehmen eine Fernreise. Nicht vergessen sollte man aber, sich über die Sicherheitslage im Reiseland zu erkundigen, so die SIGNAL IDUNA.

Insbesondere Individualtouristen reisen gerne abseits ausgetretener Pfade, suchen das Abenteuer und gefährden dabei ihre eigene Sicherheit. Denn viele Länder bergen große Gefahren für Touristen. So herrschen in vielen Gegenden der Welt Bürgerkrieg oder politische Unruhen. Dort, wo der Krieg beendet ist, liegen teilweise noch Minen und Blindgänger wie etwa in Vietnam oder Laos. Immer wieder zu Entführungen kommt es in Teilen Nordafrikas, dem Nahen Osten oder auf den Philippinen. Und nicht selten gefährdet Reisende eine sehr hohe Kriminalitätsrate.

Hat das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland eine Reisewarnung ausgesprochen, also vor Reisen in das entsprechende Land gewarnt, so sollten Reisen in diese Länder zumindest verschoben werden. Wer trotz bestehender Warnung durch das Auswärtige Amt seine Reise antritt, kann auch nicht mehr auf seine Reiseversicherung bauen: Sie leistet dann unter Umständen nicht für dort entstandene Schäden. Daher rät die SIGNAL IDUNA, sich bei jeder Reiseplanung gründlich über das betreffende Land zu informieren. Aktuelle und zuverlässige Informationen bietet zum Beispiel das Auswärtige Amt (www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice: 030 1817-2000). Warnen die Experten ausdrücklich vor Sicherheitsrisiken, ist es auf jeden Fall besser, die genannten Regionen oder Länder zu meiden.

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