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UDV-Erhebung „Verkehrsklima 2016“: Gelassen fährt sich’s sicherer

Blog-Eintrag   •   Sep 02, 2016 08:00 CEST

(September 2016) Zwar empfinden viele Verkehrsteilnehmer das Geschehen auf deutschen Straßen als stressend und chaotisch. Dennoch fühlen sie sich sicherer als noch vor ein paar Jahren. Das ist ein Fazit der aktuellen Befragung „Verkehrsklima 2016“ der Unfallforschung der Versicherer (UDV). Befragt wurden 2061 Auto-, Fahrrad- und Pedelec-Fahrer, aber auch Nutzer von Bus und Bahn sowie Fußgänger.

Gaben bei der letzten repräsentativen Erhebung, 2010, noch elf Prozent der Befragten an, sich „sehr sicher“ zu fühlen, so sind es in diesem Jahr mehr als doppelt so viele: 23 Prozent. Trotz des deutlich gestiegenen Sicherheitsempfindens empfinden sehr viele den Straßenverkehr als anstrengend.

Drängeln, Schneiden, Drohen. Ein Problem auf deutschen Straßen ist und bleibt die Aggressivität. Zwar schätzt mehr als die Hälfte der Autofahrer sich selbst nicht als aggressiv ein. Gleichzeitig geben aber fast alle Befragten zu, aggressives Verhalten schon beobachtet zu haben. Das Fazit: Aggressiv sind immer nur die anderen.

Interessant in diesem Zusammenhang: Die Geschlechter scheinen „es“ unterschiedlich rauszulassen. Männer betätigen beispielsweise gerne die Lichthupe und fahren häufig dicht auf. Frauen wiederum ärgern Überholende öfter, indem sie beschleunigen, oder sie disziplinieren Drängler durch kurzes Bremsen.

Die SIGNAL IDUNA empfiehlt dem Unfallschutz zuliebe mehr Gelassenheit im Straßenverkehr und eine defensive Fahrweise. Im Fall des Falles ist eine leistungsstarke Kfz-Versicherung von Vorteil. Eine hohe Pauschaldeckung und vieles mehr bietet der dreistufige Kraftfahrttarif der SIGNAL IDUNA. So sind in allen Tarif-Varianten beispielsweise Schäden als Folge von Zusammenstößen mit Tieren aller Art versichert.

Im Fairness-Ranking der Wirtschaftszeitschrift Focus-Money erhielt die SIGNAL IDUNA 2016 zum fünften Mal in Folge die Auszeichnung „Fairster Kfz-Versicherer“. Neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis bewerteten die gut 3.200 Befragten Kundenservice, -beratung und –kommunikation sowie Schadensregulierung und das Produktangebot.

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