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Altersvorsorge an zu erwartende Mehr-Jahre anpassen

Blog-Eintrag   •   Okt 28, 2017 10:33 CEST

Länger fit: Auch die Altersvorsorge sollte an die gestiegene Lebenserwartung angepasst werden. Foto: SIGNAL IDUNA

(November 2017) Seit der Wende hat sich die Lebenserwartung in den neuen und alten Bundesländern fast vollständig angeglichen. Das zeigen neue Berechnungen des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung (MPIDR), die für die Initiative „7 Jahre länger“ der deutschen Versicherer erstellt wurden.

Nach 1995 geborene Kinder können momentan in Ost- und Westdeutschland auf die gleiche Lebenserwartung blicken. Für Mädchen beispielsweise des Jahrgangs 1996 wären dies durchschnittlich 91,2 Jahre, während die Jungen 86,2 Jahre erreichen können.

Auffällige Unterschiede gibt es heute nur noch bei den höheren Jahrgängen. Laut den Berechnungen des MPIDR haben zum Beispiel Frauen ab 20 im Osten durchschnittlich etwa einen Monat weniger zu leben als im Westen. Bei den Männern im Alter zwischen 20 und 45 liegt der Abstand durchschnittlich bei 2,5 Monaten. Generell lässt sich aber sagen, dass die großen Lücken zwischen Ost- und Westdeutschland, wie sie Ende der 1980er Jahre existierten, Geschichte sind: Im Wendejahr 1990 starben Frauen im Osten noch durchschnittlich 2,7 Jahre früher als im Westen. Bei den Männern waren es sogar 3,4 Jahre.

So erfreulich diese Zahlen sind: Auch die Altersvorsorge sollte auf die immer längere Lebenserwartung abgestellt sein. Es ist daher unbedingt empfehlenswert, sich dazu umfassend beraten zu lassen. Entsprechend den unterschiedlichen Kundeninteressen bietet die SIGNAL IDUNA verschiedene Produktlösungen für die private Alterssicherung an. So ist beispielsweise SIGGI (SIGNAL IDUNA Global Garant Invest), ein leistungsstarkes Fondsprodukt, bei dem ein Garantieniveau zwischen Null und 100 Prozent der eingezahlten Beiträgewählbar ist.

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